Bereits ausm flugzeug konnte man erkennen, dass ich nun in den staten bin. Diese perfekten haeserblocks, die vielen autos und oh mein gott, parkplaetze wohin das auge reicht.
Alles ist flach gebaut aber unendlich weit. Dieses land ist einfach so gross, die leute brauchen nicht nach oben bauen.
Dallas-die menschen sind sehr offen, alle reden mit dir ob du sie kennst oder nicht. Man sieht nie menschen auf den strassen, nur autos...riesige autos, superriesiggrossemegakarren. Autos deren reifen so gross sind wie ich sind hier ganz normal. Ich hab ein paar tage gebraucht um hier anzukommen aber die menschen sind wundervoll...ich bin super ueberrascht ueber die freundlichkeit und herzlichkeit der menschen hier.
Die yogastudios sind super schoen, gross und herzlich. Ich habe bereits 5 klassen unterrichtet...die studios hier sind sehr stark, streng. Unterrichten macht spass aber auch noch ein wenig angst. Die bikramlehrer mit denen ich zusammen wohne besuchen meine klassen um mir feedback zu geben und es ist unglaublich konstruktiv, das war ich von den meisten amis ausm training nicht gewohnt. Um so mehr bin ich dankbar darum.
Diese woche unterrichte ich jeden tag und ab naechste woche dann auch 10 stunden die woche. Ich hoffe dann endlich mehr sicherheit mit allem zu haben...momentan bin ich noch leicht ueberfordert, wenn ich versuche mich um alles zu kuemmern...neue schueler, hitze, lueften, dialog, korrekturen und alle namen merken...das ist viel. Vor jeder stunde wird mir gesagt "kill them" -das wird hier von dir erwartet und jeder geht davon aus, da ich aus deutschland komme, hab ich das strenge von natur aus in mir. Und ja, das hab ich auch, ob als olga oder als deutsche, ich moechte eine strenge, harte und disziplinierte klasse unterrichten koennen...weil es gut fuer sie ist. Wenn nicht beim yoga, wo dann? Wenn ich selber praktiziere bin ich grad so aufmerksam wie noch nie beim yoga, ich lausche jedem wort, jeder bemerkung, jeder korrektur..das schwiriegste fuer mich beim unterrichten...in der kuerze der zeit die richtigen woerter zu finden, die die richtigen koerper erreichen und nichts von der energie der klasse nehmen.
Ich nehme an meine klassen sind als frisch gebackener lehrer gut aber noch so weit entfernt von dem was ich leisten will und ich muss mich immer wieder daran erinnern, geduld zu haben und den prozess zu geniessen und nicht nur auf das ziel zu konzentrieren.
In diesem sinne ein zitat von Jim ausm training"no attachements to results"
Diese woche unterrichte ich jeden tag und ab naechste woche dann auch 10 stunden die woche. Ich hoffe dann endlich mehr sicherheit mit allem zu haben...momentan bin ich noch leicht ueberfordert, wenn ich versuche mich um alles zu kuemmern...neue schueler, hitze, lueften, dialog, korrekturen und alle namen merken...das ist viel. Vor jeder stunde wird mir gesagt "kill them" -das wird hier von dir erwartet und jeder geht davon aus, da ich aus deutschland komme, hab ich das strenge von natur aus in mir. Und ja, das hab ich auch, ob als olga oder als deutsche, ich moechte eine strenge, harte und disziplinierte klasse unterrichten koennen...weil es gut fuer sie ist. Wenn nicht beim yoga, wo dann? Wenn ich selber praktiziere bin ich grad so aufmerksam wie noch nie beim yoga, ich lausche jedem wort, jeder bemerkung, jeder korrektur..das schwiriegste fuer mich beim unterrichten...in der kuerze der zeit die richtigen woerter zu finden, die die richtigen koerper erreichen und nichts von der energie der klasse nehmen.
Ich nehme an meine klassen sind als frisch gebackener lehrer gut aber noch so weit entfernt von dem was ich leisten will und ich muss mich immer wieder daran erinnern, geduld zu haben und den prozess zu geniessen und nicht nur auf das ziel zu konzentrieren.
In diesem sinne ein zitat von Jim ausm training"no attachements to results"

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